06.11.2014 - Kremser Anliegen an Bundesminister Stöger

Bürgermeister Dr. Reinhard Resch und Vizebürgermeister Gottfried Haselmayer trafen mit Bundesminister Alois Stöger zu einem Arbeitstreffen zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand der Vollausbau der S5 bis Krems.

„Wir brauchen den durchgehenden vierspurigen Ausbau der S5, weil eine gute und sichere Verkehrsanbindung für die Wirtschaftskraft eines Standortes entscheidend ist", formulierte Bürgermeister Dr. Reinhard Resch seinen neuen Vorstoß für den Ausbau der Schnellstraße beim Zusammentreffen mit Bundesminister Alois Stöger. Seit der Inbetriebnahme der Donaubrücke zwischen Traismauer und Grafenwörth, die die S5 mit der S33 verbindet, lassen sich immer mehr Unternehmer in dieser Achse nieder.

Das zirka 10 Kilometer lange Teilstück der S5 zwischen Knoten Jettsdorf und Krems ist zweispurig ausgebaut. „Dieses Nadelöhr muss beseitigt werden, weil es ein Sicherheitsrisiko darstellt und Zeit kostet. Krems hat in vielerlei Hinsicht ein enormes Entwicklungs-potenzial. Das dürfen wir nicht aufs Spiel setzen", so Resch.

In diese langjährige Forderung der Stadt und der Kremser Wirtschaft kommt nun Bewegung. Stöger machte das Angebot, eine neuerliche Evaluierung durchzuführen. Das Ergebnis soll als Grundlage für weitere Entscheidungen dienen

Kremser Anliegen an Bundesminister Stöger

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