23.03.2012 - Stiefler baut Standort Krems aus

Das Kremser Unternehmen Stiefler expandiert und schafft 20 neue Arbeitsplätze. Beim Betriebsbesuch konnten sich Bürgermeisterin Inge Rinke und Stadtrat Erwin Krammer von der Innovationskraft des Kremser Paradebetriebs überzeugen.

Die Firma Stiefler errichtet auf dem Gelände des Stammsitzes in der Hafenstraße eine vollautomatische Anlage zur Veredelung von Aluminium-Oberflächen. Parallel dazu entsteht eine Abwasseraufbereitungs- und Recyclinganlage. Bereits im November wird die Anlage in Betrieb gehen, es entstehen 20 neue Industriearbeitsplätze. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 8,5 Millionen Euro.

„Die Firma Stiefler zählt seit vielen Jahren zu den Kremser Leitbetrieben", betonte Bürgemeisterin Inge Rinke beim Baustellenrundgang. „Von der Investition in den Ausbau des Werkes und der Schaffung neuer Arbeitsplätze profitiert der gesamte Wirtschaftsstandort Krems." Stiefler ist in der Branche österreichweit Vorreiter beim Einsatz neuer Technologien sowie in Sachen Umwelt- und Ressourcenschonung. „Mit dem aktuellen Ausbau sichern wird die bestehende Produktionskapazität verdoppelt und bestehenden Arbeitsplätze abgesichert", erklärt Geschäftsführer DI Ulrich Stiefler. Besonders großen Wert legt man im Familienbetrieb auf die Mitarbeiterausbildung. Sechs bis acht Lehrlinge sind ständig in Ausbildung, drei von ihnen legten vor kurzem ihre Gesellenprüfung erfolgreich ab.

Stiefler baut Standort Krems aus