12.12.2011 - Erste Patienten in der Klinik Hollenburg

Bgm. Rinke: „Wirtschaftlicher Impuls und 70 neue Arbeitsplätze". Die Privatklinik Hollenburg hat ihren Betrieb aufgenommen. 24 Patienten werden in der Startphase behandelt. In den Vollbetrieb geht die von der Sanlas Holding geführte Gesundheitseinrichtung ab Mitte Februar.

Gerade eineinhalb Jahre sind seit dem Spatenstich für die Privatklinik Hollenburg vergangen. Ganz nach Plan geht die Klinik für psychiatrische Rehabilitation nun in Betrieb: 24 Patienten werden derzeit versorgt, Mitte Februar werden es im Vollbetrieb dann bis zu 120 sein. 70 Mitarbeiter beschäftigt die Sanlas Holding am Standort in Hollenburg. 17 Mio. Euro hat der private Betreiber in die Klinik investiert. „Für die Stadt und die ganze Region bringt die Klinik einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls und viele neue Arbeitsplätze. Ich bin davon überzeugt, dass für die Patienten die einzigartige Lage in den Weinbergen mit Blick auf die Donau einen therapeutischen Zusatznutzen haben wird", sagt Bürgermeisterin Inge Rinke bei ihrem Besuch am Eröffnungstag.

Auf dem 73.000 Quadratmeter großen Areal ist innerhalb eines Jahres der Gebäudekomplex der Sonderkrankenanstalt für psychiatrische Rehabilitation errichtet worden. Im obersten Geschoss befindet sich zusätzlich ein Gesundheitshotel mit 17 Suiten und angrenzender Dachterrasse. Das Angebot der Klinik richtet sich vor allem an Patienten mit depressiven und psychosomatischen Erkrankungen.

Erste Patienten in der Klinik Hollenburg

Foto: Stadtrat Heinz Stummer, Prim. DI Dr. Werner Brosch (Ärztlicher Leiter), Bürgermeisterin Inge Rinke, Mag. (FH) David Fallmann (GF der Privatklinik Hollenburg), OMR Prim. Dr. Günter Nebel (Eigentümer der Sanlas Holding GmbH), Brigitte Putz, MBA (GF Sanlas Holding) und Mag. Andreas Schwarz (GF der Privatklinik Hollenburg + GF der Sanlas Holding GmbH).