27.09.2011 - Klinik Hollenburg: Bevölkerung auf der Baustelle

Bgm. Rinke und Klinik-Betreiber luden zu erster Besichtigung. Noch dieses Jahr soll die Privatklinik Hollenburg in Betrieb gehen. Bei einer Baustellenbesichtigung konnten sich die Bewohner der südlichen Stadtteile erste Eindrücke von der Einrichtung verschaffen.

Bürgermeisterin Inge Rinke und Primar Dr. Günter Nebel, Eigentümer der Sanlas Holding, hatten die Bewohner der südlichen Kremser Stadtteile zu einer ersten Besichtigung geladen, und über 400 Interessierte kamen, um sich ein Bild von der künftigen Privatklinik für psychiatrische Rehabilitation zu machen.

Auf dem Programm standen Führungen durch die künftigen Räumlichkeiten. Die Bewohner von Angern, Brunnkirchen, Thallern und Hollenburg zeigten sich beeindruckt von der Einrichtung. „Die Klinik in dieser Qualität und Größe stellt einen wichtigen Impuls dar - sowohl wirtschaftlich als auch für das Image der Stadt Krems und besonders der Stadtteile südlich der Donau", betonte Rinke beim Rundgang. Die Reha-Klinik wird noch dieses Jahr fertig gestellt. Sie umfasst 120 Betten und schafft rund 70 neue Arbeitsplätze. Die Sanlas Holding investiert 17 Millionen Euro in das Projekt.

Foto: Baustellenbesichtigung in der Privat-Klinik Hollenburg mit dem künftigen Vorstand Primar DI Dr. Werner Brosch, Bürgemeisterin Inge Rinke und Primar Dr. Günter Nebel (Sanlas Holding).

Klinik Hollenburg: Bevölkerung auf der Baustelle